Wir unterstützen den Wiederaufbau des Mühlentores in Bernau.
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Das Mühlentor wurde 1885 abgebrochen, weil sein baulicher Zustand sehr schlecht und die Durchfahrt für die hohen Heufuhren der Bauern zum Hindernis geworden war. Heute stellt die so geschaffene Lücke in der Stadtmauer eine offene Wunde dar. Wenn man den Stadtkern in Richtung Norden verläßt, endet zwar die beidseitig vorhandene Wohnbebauung vor dem Verlauf der Stadtmauer, aber es fehlt hier eine städtebauliche Zäsur. Da alle später erfolgten Bebauungen bzw. Nutzungen den Bereich des Mühlentores respektiert und damit ausgespart haben, besteht heute die Möglichkeit, das Mühlentor an historischer Stelle wieder aufzubauen. Aktive Bauernwirtschaften gibt es im Stadtkern nicht mehr und die Durchfahrt kann etwas größer als früher hergestellt werden, damit auch LKW und Feuerwehr das Tor passieren können. Quelle: Internetseite http://www.muehlentor-bernau.de/projekt.php |
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Presseartikel aus der lokalen Tageszeitung Erlöse für den Wiederaufbau in Bernau Bernau (fos) Das Mühlentor steht wieder! Zumindest das Modell im Maßstab von 1:6, mit dem der Bernauer Förderverein für den Wiederaufbau des Tores am Sonnabend um 11.15 Uhr am Hussitenfestumzug teilnehmen wird, und zwar zusammen mit dem Verein "Eltern helfen Eltern", der ebenfalls ein Mühlentornachbau zeigen wird. Erbaut und farblich gestaltet wurde der Nachbau von Auszubildenden der Bildungsgesellschaft FAA an der Schwanebecker Chaussee. Außerdem entstanden 25 kleinere Tormodelle in Anlehnung an das historische Vorbild. Der Mühlentor-Verein wird die Nachbauten ebenso wie Mühlentor-T-Shirts und andere Souvenirs beim Hussitenfest auf dem König-Drosselbart-Markt (Bürgermeisterstraße) zum Kauf anbieten. Der Erlös kommt dem Wiederaufbau verwendet. Quelle: Märkische Oderzeitung vom Mittwoch, 11. Juni 2008 |
Wir sind Mitglied im Förderverein des "Louise-Henriette-Gymnasium" in Oranienburg.
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Im September 1994 trafen sich auf Initiative von Frau Monika Schumacher die notwendigen sieben Personen, sowohl Eltern als auch Lehrer, um den Förderverein des Louise-Henriette-Gymnasiums zu gründen. Zum 1.5.2005 zählte der Verein 77 Mitglieder. Ein schulischer Förderverein hat nichts mit "Vereinsmeierei" zu tun. Durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring ist der Förderverein eine wichtige Säule bei der aktiven Gestaltung schulischen Lebens. Dazu gehören unter anderem: - die Förderung des Schüleraustausches mit ausländischen Gymnasien, - die materielle Hilfe bei der Durchführung von Projekttagen, - die Ausgestaltung der Schule, - Ausstattung für Kulturprojekte und -veranstaltungen der Schule, - die Unterstützung der Sportgruppen und Auswahlmannschaften durch die Anschaffung von Sportbekleidung und Bereitstellung von Startgeldern, - die finanzielle Bezuschussung der Abiturfeierlichkeiten. |
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Wir unterstützten die Bernauer Tafel e. V. im Rahmen der "96 Stunden des rbb"
96 Stunden vom 01.03.2006
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Der zweite Tag Aprilwetter am 1. März: Normalerweise wird es still, wenn’s schneit, doch in Bernau bleibt es trotz Schnee laut: denn die Zeit läuft. Halbzeit bei 96 Stunden - die Bauarbeiten sind mit Helfern und Profis in vollem Gange. Gelungener Auftakt am Morgen und die Überraschung des Tages: Mark Krüger mit seiner Firma Bauunternehmungen GmbH aus Bernau sponsert die komplette Decke. Maurer- und Putzarbeiten sowie die gesamte Trockenbaukonstruktion übernimmt seine Firma. Keinen Moment zu früh, denn schon morgen muss mit dem Montieren der Gipsplatten für die Decke begonnen werden – sonst droht das ganze Vorhaben zu scheitern, die Halle würde nicht fertig werden. Dabei wird im künftigen Aufenthaltsraum schon tapeziert, während nebenan noch der Estrich aufgebracht wird. Wo heute noch Schutt liegt, soll morgen eine Schiebetür eingebaut werden. Nach dem Hilferuf vom Montagabend haben sich bundesweit viele Zuschauer gemeldet. Von Bayern bis Hamburg: alle wollen der Tafel helfen. Geldspenden, Tiefkühlschränke und Wandfarbe kommen in den nächsten Stunden nach Bernau. Doch noch ist es dunkel in der großen Halle, dringend werden Leuchten benötigt. Ohne Licht geht es nicht: Ob es morgen Hilfe gibt? Beitrag von Frauke-Anja Koch Quelle: Internetseite vom rbb-online |
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